
Die archäologische Fundstätte von Machu Picchu befindet sich im Departement von Cusco, der Provinz von Urubamba und dem Bezirk von Machu Picchu, an der östlichen Neigung der Bergkette von Vilcanota, welche von den Flüssen Apurímac und Urubamba abgegrenzt wird. Machu Picchu liegt auf einer Höhe von 2,350 Metern und befindet sich in der subtropischen Zone, am Rande des Regenwaldes; deswegen herrscht ein angenehmes Klima, welches warm und feucht ist.
- Historischer Rückblick
Viele Forscher vor Hiram Bingham versuchten das historische Heiligtum ausfindig zu machen, denn es gab viele Gerüchte über seine Existenz. Jedoch gelang es Männern wie Antonio Raymondi, dem Grafen von Sartiges und Charles Wiener nicht, diesen Erfolg zu feiern, den später der Nordamerikaner hatte. Man weiss dank einer Inschrift bei Machu Picchu, dass nur die Santander Brüder die Basis des Sonnentempels im Juli 1909 erreicht haben.
Am 14. Juli 1911 kam Bingham mit Spezialisten der Topografie, Biologie, Geologie und mit Ingenieuren der Yale Universität. Sie wurden von Melchor Arteaga, einem Einwohner dieser Zone, dahingebracht, und er zeigte ihnen, wie man zu dem Ort gelangt, der heute als achtes Weltwunder betrachtet wird.
1914 kam Bingham nach Machu Picchu zurück, mit wirtschaftlicher und logistischer Unterstützung der Universität und mit dem geografischen Verein der Vereinigten Staaten, einem spezialisiertem Team. Auch hatte er einen Artikel veröffentlicht, der bereits auf der ganzen Welt bekannt war: „Die verlorene Stadt der Inkas“.