History

History, Cusco
Die Entstehung Cuscos verliert sich in der dunklen Nacht der Geschichte. Archäologische Ausgrabungen enthüllten, dass in dieser Gegend schon vor dreitausend Jahren primitive Populationen lebten. Es existieren dokumentierte Informationen zu den Kulturen Chanapata und Marcavalle. Deren Konstruktionen dienten sogar als Basis für Inkatempel, wie zum Beispiel Qoricancha (der Sonnentempel).

Inca, Tawantinsuyo Es gibt viele Legenden über die Herkunft von Tawantinsuyo. Eine von ihnen erzählt wie Manco Cápac und seine Schwester und Ehefrau Mama Ocllo, Halbgötter und Kinder des Intivaters (der Gott der Sonne), aus dem Wasser des Titicacasees emporstiegen und die Mission hatten ein neues Königreich zu gründen, welches die Lebenskonditionen in den Dörfern verbessern sollte.

Manco Cápac und Mama Ocllo mussten herumlaufen, bis sie einen Ort fanden, an dem das grosse, goldene Zepter, welches Manco Cápac bei sich trug, in der Erde versinken würde. Sie gingen Richtung Norden und kamen in Pacárec Tampu (Pacaritambo) an, wo sie sich in einer kleinen Höhle ausruhten; bei Sonnenuntergang setzten sie ihre Reise nach Norden fort, bis sie beim Huanacaure Hügel ankamen und dort verschwand das Zepter im Boden und so gründeten sie dort die Stadt Cusco (in Quechua: der Nabel der Welt).

Man weiss, dass die Kulturen des Hochlands, wie zum Beispiel die Wari und Tiahuanaco, einen grossen Einfluss auf  die Inkakultur hatten. Die ersten Einwohner waren die Hanan Cusco, mit landwirtschaftlichen Technologien und einer gut entwickelten Architektur. Bewohner anderer Distrikte hatten von deren Erfolgen gehört, und so begann das Tawantisuyo, das grosse Imperium der Inkas, dessen Grenzen sich nach 14 Nachfolgern königlicher Abstammung bis zum Norden Kolumbiens, nach Chile und dem Süden Argentiniens ausgebreitet hatten. Während dieser Zeit erreichte die Inkahauptstadt Cusco grossartigen Ruhm.

Von den ersten Inkas wissen wir nicht viel mehr als Namen und Legenden; sie sind bekannt als die Mythen der Inkas. Der erste, von dem wir etwas mehr Informationen haben ist Pachacútec („der, der die Welt bewegt“). Er war der grosse Eroberer, der auch Cusco umgewandelt und die Stadt rekonstruiert hat. Der grösst Teil der archäologischen Monumente, die wir in Cusco kennen, waren seine Arbeit. Sein Sohn Tupac Llupanki war auch ein grosser Eroberer; und sein Enkel Waynacapac verlieh dem Imperium seinen Glanz. Es waren jedoch Pachacútecs Urenkel Huáscar und Atahuallpa, die in einen familiären Streit verwickelt waren, als 1533 die Spanier ankamen und die Stadt besetzten. Mit der Unterstützung der inkadominierten Dörfern, welche die Spanier als Befreier sahen, eroberten die Spanier die Stadt mit Leichtigkeit.

Cusco war zu dieser Zeit eine Stadt mit erstaunlicher Steinarchitektur; mit weilen Plätzen, grossen Tempeln und Palästen, welche mit prächtigen Goldstücken dekoriert waren. Viele dieser kolossalen Konstruktionen stehen noch heute.

The Art and Culture of the Incas Das spanische Cusco hatte als Basis die Fundamente der Inkamauern und folgte den Linien der Inkastrassen. Sie erbauten mehrere Gebäude, Kirchen und gründeten eine blühende Kunstschule (17. – 18. Jahrhundert), welche von vielen Malern und Künstlern repräsentiert wurde (Bilder der cusqueñischen Schule, die Kanzel von San Blas, die Verwaltung der Kathedrale und die Kirche von La Merced, etc.). Die Mischung zwischen andiner und spanischer Kultur gab Cuscos Architektur und Population sehr spezielle Charakteristiken. Es ist eine Stadt von unvergleichbarer Schönheit, welche ihre Bräuche und Traditionen mit Stolz bewahrt, aber gleichzeitig passt sie sich auch stetig der Modernität an.

Nach all diesen Punkten muss man auch noch die privilegierte geografische Situation und die bezaubernden Landschaften erwähnen, in deren Mitte Cusco wuchs. Cusco ist eine der meist besuchten Touristendestinationen Perus, und durch den Reichtum an Attraktionen der Stadt und ihrer Umgebung, solche wie Die Verlorene Stadt der Inkas (MachuPicchu), wurde sie zu einem der Haupttouristenorte der Welt, welche eine exzellente Qualität an Touristenservice bietet.
 






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