EXCURSIONEN

Machu Picchu

Cusco: Machu Picchu Das Schloss von Machu Picchu war für viele Jahre die wichtigste Touristenattraktion Cuscos. Man erreicht Machu Picchu in 3 Stunden per Zug , in 30 Minuten per Helikopter oder zu Fuss (4 Tage auf dem inca trail). Entdeckt wurde es 1911 von dem Forscher Hiram Bingham. Das Schloss wir als eines der aussergewöhnlichsten Beispiele natürlicher Architektur der Welt betrachtet.

Machu Picchu befindet sich auf einer Begspitze, welche die tiefe Schlucht des Flusses Urubamba dominiert, im tropischen Regenwald. Es wurde als religiöses Zentrum, für astronomische Beobachtungen und für private Familienangelegenheiten des Inkas Pachacútec genutzt. Es besteht aus zwei Hauptzonen: Einer landwirtschaftlichen, hauptsächlich bestehend aus Terrassen und Essenslagern; und der zweiten, die vor allem als heilige Zone genutzt wurde, mit Tempeln, Plätzen und königlichen Mausoleen. Vor dem Schloss steigt der Hügel Huayna Picchu in die Höhe, welcher über einen steilen Steinweg erreicht werden kann.
 

Das heilige Tal der Inkas

Cusco: Ssacred Valley of the Incas Nur eine Stunde per Auto von Cusco entfernt. Das Tal des Flusses Urubamba oder das heilige Tal der Inkas , ist voll von wunderschönen Landschaften und farbenfrohen Städten, mit imposanten Plattformen und archäologischen Bauten. Dominiert von den gewaltigen Spitzen der Vilcanota Bergkette, war das Tal, schon seit der Periode der Inkas, Cuscos landwirtschaftliche Vorratskammer. Heutzutage ist es bekannt dafür, die grössten Maiskörner der Welt zu besitzen.

Das Tal umfasst das Gebiet zwischen den Inkastädten Pisaq und Ollantaytambo und ist, dank seines perfekten Klimas und einer guten geografischen Lage, die ideale Destination für Abenteuersport (Kanufahren, Mountainbiking, Fliegen und Wandern).
 

Oropesa

Cusco: Oropesa Bekannt als das Land der Brote. Die Einwohner widmen ihre Zeit der Zubereitung von Broten in vielen verschiedenen Weisen mit einer Vielfältigkeit an Geschmäckern.
 

Pikillaqta und der Lucresee

Cusco: Pikillacta Diese Stadt wurde von der Wari Kultur (500-900 n.Chr.) erbaut. Es ist ein grosses urbanes und zeremonielles Zentrum, mit einem Gebiet von rund 2 km². Diese Stein- und Lehmstrukturen wurden auf einem Hügel, der Aussicht auf den wunderschönen Lucresee bietet, errichtet. Pikillaqta, oder „die Stadt der Flöhe“, ist die wahrscheinlichst frühste pre-Inka Stadt der Region. Ihr Name ist abgeleitet von einigen Abdeckungen von nur 4m², welche Teil einer militärischen Garnison gewesen zu sein scheinen.
 

San Pedro von Andahuaylillas

Cusco: Andahuaylillas San Pedro von Andahuaylillas ist eine der schönsten Kolonialstädte der Region und befindet sich 40 km von Cusco entfernt. Es gibt einen hübschen Platz mit vielen blättrigen Pisonaybäumen, und er ist umgeben von grossen alten Häusern. Der Hauptinteressenspunkt der Stadt ist ihre einzige Kirche, „San Pedro von Andahuaylillas“. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut und gilt als Kulturerbe der Menschheit durch UNESCO. Das Innere, reichlich dekoriert mit Bildern, ist einfach unvergleichlich. Es beinhaltet auch Bilder der Cusqueña Schule und barocke Altare aus geschnitztem Holz.
 

Drei Kreuze und das Tal von Kosñipata

Cusco: Kosñipata Wenn man aus Paucartambo kommt, steigt eine gerade Strasse auf zu den Toren von Acjanaco (3.800 M.ü.M.) und der Aussichtsort Drei Kreuze, eine Art natürlicher Balkon, wendet sich dem Amazonas zu. Von hier aus sieht man einer der beeindruckendsten Sonnenaufgänge der Welt, denn es wird ein optischer Effekt produziert: Die Sonne scheint über den Wolken zu glitzern, die den tropischen Regenwald bedecken. Die Route geht weiter von den Drei Kreuzen zu dem tiefen Tal von Kosñipata und dem Fluss Alto Madre de Dios, und sie kreuzt die üppigen Nebelwälder des Manu Nationalparks, einem Paradies an Biodiversität.
 






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