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Hauptplatz

Cusco: Place principale
Zu Inkazeiten war der Hauptplatz als „Platz des Kriegers“ bekannt. Er war der Schauplatz von mehreren wichtigen Ereignissen in der Geschichte Cuscos. Jedes Jahr beginnen „Inti Raymi“ oder „Fiesta del Sol“ hier. Auch war es auf dem Hauptplatz, wo Francisco Pizarro die Eroberung Cuscos bekanntgab und er war auch die Szenerie für den Tod von Tupar Amaru I (1571), dem Kommandeur des erfolglosen Inkawiderstandes. Als die Spanier hier ankamen, sahen sie den Platz umgeben von wunderschönen Steinarkaden, im traditionellen Kolonialstil, welche man heutzutage immernoch bewundern kann.

Auf dem Platz findet man auch die Kathedrale und die Kirche der Jesuitengemeinschaft.

Der Tempel von Qoricancha und der Konvent von Santo Domingo

Cusco: Der Tempel von Qoricancha und der Konvent von Santo Domingo
Der Konvent wurde über dem spektakulären Tempel von Qoricancha (Ort des Goldes) erbaut. Es war der wichtigste Tempel, der der Verehrung der Sonne diente, und dessen Wände mit Goldblättern bedeckt waren. Der Konvent, dessen Basisstruktur eingegrabene Steine sind, ist eine der delikatesten Architekturarbeiten in Cusco. Sein Einzelturm, im Barockstil, ragt über die Dächer von Cusco.

Der Konvent besitzt eine wichtige Kollektion von Bildern im Stil der cusquenischen Schule.

Calle Hatun Rumiyoc

Cusco: Calle Hatun Rumiyoc
Dies ist die wahrscheinlich bekannteste Strasse der Stadt. In einer ihrer Wände von bearbeiteten Steinen (der Palast des Erzbischofs), findet man den berühmten 12-eckigen Stein, identisch mit einem Stein, der Teil des alten Palastes des Inca Roca ist.
Diese Strasse, reich an Magnetismus, bietet einen exzellenten Zugang zu dem malerischen Kunstviertel von San Blas.

Das Viertel San Blas

Das Viertel San Blas - Cusco, Peru
San Blas, auch bekannt als die Gegend der Artesanisten, ist einer der malerischsten Orte in der Stadt. Seine engen Strassen wechseln zwischen grossen, alten Häusern, die aus Inkasteinen erbaut wurden, und kleinen, vornehmen Plätzen. Die Kirche von San Blas wurde 1563 erbaut und ist die älteste Pfarrei Cuscos. Sie hat eine spektakulaere Kanzel, die als eines der besten Beispiele einer aus Holz erarbeiteten Kanzel der kolonialen Periode betrachtet wird.
Von diesem Viertel aus hat man eine der schönsten Aussichten über die Stadt.

In dieser Gegend befinden sich auch Läden der renommiertesten Artesanisten Cuscos, wie zum Beispiel von Hilario Mendívil und Edilberto Mérida, Santiago Rojas und Maximiliana Palomino.






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